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Mondnazis und Neuschwabenland – Iron Sky: zwischen Satire und Realität
In einer Zeit, in der Verschwörungstheorien durch soziale Medien wie Instagram, TikTok und Co. verst...
Rezension: Matthias Waechter – Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert (Teil 1)
Matthias Waechter - Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert
C.H. Becks Reihe zur Geschichte des 20. Jahrhunderts hat mit Ulrich Herberts Mammutwerk zur deutschen Geschichte (hier rezensiert) einen ebenso prominenten wie lesenswerten Blickfang. Aber die Grundstruktur einer Mischung aus Quer- und Längsschnitten durch die Geschichte, die der Reihe zugrunde liegt, ist grundsätzlich ebenso erhellend wie dem Lesefluss zugänglich, so dass Matthias Waechters Eintrag in die Reihe für die Geschichte Frankreichs für mich eine Art Lackmustest des Serienkonzepts darstellt: da ich in der Geschichte der Republik nicht so sehr bewandert bin, kann ich auf wesentlich weniger Vorwissen zurückgreifen als bei Herberts Mammutwerk. Ob Waechter es für mich trotzdem verständlich machen kann? Immerhin hat er nur ein starkes Drittel des Umfangs von Herbert, aber nichtsdestotrotz ist die Fülle an Informationen, Analysen und Einordnungen und ihre große Dichte durchaus eine Herausforderung. Ich habe mich mit großer Freude an sie gemacht.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2025/08/rezension-matthias-waechter-geschichte.html
Migrationen, Grenzen und Geschlechterverhältnisse. Eine Blogreihe
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Bezahlkarte für Geflüchtete: Integration oder Isolation? Einschätzungen aus der Forschung
Die Bezahlkarte soll Verwaltungsprozesse erleichtern und verhindern, dass Asylbewerber:innen Geld in...
Im Urlaub mit der Berliner Archäologin Gertrud Dorka
Teil 1 von Elsbeth Bösl und Doris Gutsmiedl-Schümann Gertrud Dorka (1893-1976) übernahm am 1. Septem...
Adel im Bild. Porträtkunst und Adelskultur
Im münsterländischen Schloss Nordkirchen veranstaltet am 16. und 17. Oktober 2025 der Deutsch-Niederländische Adelskreis für Adelsgeschichte sein VII. Symposium. Aus vielfältigen Blickwinkeln werden Adelsbildnisse in unterschiedlicher Form untersucht: Gemälde, Stiche, Silhouetten, ihre kulturellen Kontexte vom Mittelalter bis zur Gegenwart, beispielsweise Sammlungen von Familienbildern, Potentaten und Netzwerken, adelige Selbstdarstellung und Außensichten, Porträts in Stammbüchern und Alben.
Wie ist eine Ahnengalerie strukturiert, ist die „Vorfahrensammlung“ auch eine Vorbildersammlung oder „nur“ Abbild der Familie? Wie wird adeliger Habitus, Lebensweise, Kleidung, Distanzierungsverhalten sichtbar gemacht? Was sagen Bildnisse über Berufe aus? Was macht das adelige Damenbildnis aus?
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Rezension: Lorenz, Nachbilder. Rostock-Lichtenhagen und die blinden Flecken der Erinnerung
Quelle: https://visual-history.de/2025/08/20/henningsen-rezension-lorenz-nachbilder/
Richwara von Zähringen und das Problem der Nahehen
[G]erade in genealogischen Dingen ist Vorsicht und Behutsamkeit erstes Erfordernis. Heinrich Witte 1...
Karikaturen als Leitartikel? Vorwort zu Heiko Sakurais Jahresrückblick 2024
Auf Englisch heißen politische Karikaturen ,editorial cartoons’, also ,Leitartikel-Karikaturen...