Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie (IV)

„Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie“ setzt sich mit der Herausbildung einer individuellen europäischen Identität auseinander.

Der Beitrag Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie (IV) erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-europa-entwurf-zu-einer-praxeologie-4/

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Fit für Aufmerksamkeit?

Medialisierung von Fitness

Eine sehr allgemeine Definition von Fitness umschreibt den Begriff mit Anpassung. Meist wird damit Sport, Gesundheit und Wohlbefinden verbunden. Das vorliegende Working Paper zeigt, dass sich Fitness selbst auch angepasst hat – nämlich an die Logik der Massenmedien. Dies beginnt auf der Makro-Ebene mit dem Wandel des Fitnessbegriffs. Durch die begriffliche Abgrenzung vom gesellschaftlich weniger angesehenen Bodybuilding und dem Bedeutungsgewinn des Gesundheitsaspekts ist „Fitness“ heute in der Gesellschaft bekannt bzw. anerkannt und wird mit Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert. Auch Fitnessstudios, vor 30 Jahren noch „Mucki Buden“, die wenig einladend, karg, schlecht ausgestattet und voll von männlichen „Pumpern“ waren, haben sich sowohl durch eine einladende und angenehme Atmosphäre als auch durch ein breites Angebotsspektrum zu regelrechten „Sporterlebniswelten“ entwickelt.  Aber auch auf der trainingsunabhängigen Ebene zeigen sich heute eine verstärkte Visualisierung, eine übersichtlichere und leichter verständliche Präsentation, sowie Inhalte, die originell aufbereitet sind. Der Kunde wird auf seinem Weg zum Traumkörper begleitet: Erfolgsgeschichten, Vorher-Nachher-Bilder, Online-Fitnessprogramme, die durch prominente Persönlichkeiten vermarktet werden.



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Quelle: https://medialogic.hypotheses.org/870

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„So etwas wie ein bezahlter Freundschaftsdienst“. Emotionsarbeit in der persönlichen Assistenz. Eine Annäherung (Teil 1) – von Bastian Schenker

Mit ihrem Konzept der Emotionsarbeit lieferte die US-amerikanische Soziologin Arlie Russell Hochschild Anfang der 1980er Jahre die theoretische Grundlage für einen neuen Blick auf personenbezogene Dienstleistungsberufe. Die persönliche Assistenz als besonders intime Form organisierter Behindertenhilfe blieb jedoch davon bislang weitestgehend … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/7857

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Arbeitest du noch oder fühlst du schon? Zur Vereinbarkeit von Arbeit und Leben bei „neuen Vätern“ und Karrierefrauen in der Ratgeberliteratur (Teil 1) – von Katrin Kreismayr und Katrin Anna Walch

Der Wunsch nach einer gelungenen Vereinbarkeit von Arbeit und Leben zeichnet den Großteil der arbeitenden Bevölkerung aus. Daher existiert eine Fülle an allgemeinen Work-Life-Balance-Ratgebern, zu welchen in den letzten Jahren auch Bücher hinzu traten, die sich speziell an „neue Väter“ … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/7643

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Können wir unsere Emotionen wählen – und warum sollten wir? Die rationale Wahl von Emotionen und die sozialen Entscheidungsregeln (Teil 1) – von Kathrin Behrens

Kernfrage dieses Artikels ist die grundsätzliche Wählbarkeit von Emotionen und der daraus folgenden Möglichkeit, Emotionen als eigenen Gegenstand von rationalen Entscheidungen zu betrachten. Dazu werden zwei zentrale Theorien der Emotionssoziologie miteinander verglichen: das Emotionskonzept nach Jon Elster und die Theorie … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/7316

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Tagungsankündigung: “Cut’n Paste – International Conference” an der LMU München

Am 24./25. Oktober 2014 veranstaltet die LMU München im Rahmen des DFG-Projekts “Das optimierte Geschlecht?” eine internationale Konferenz zum Thema “Cut’n Paste The Body – Körper und Geschlecht in Zeiten ihrer technologischen (Re)Produzierbarkeit”. Die Tagung wird organisiert von Paula-Irene Villa, Steffen … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/7246

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Der soziologische Blick der Weltbeobachtung im „Soziologischen Duett“- Ein Beitrag von Nicole Kleindienst

Zwei Wissenschaftler. Ein hochspannender Austausch über aktuelle Forschungsthemen. Und die digitale Aufzeichnung dieses Austausches. So sieht das Konzept des Blogs von Prof. Dr. Udo Thiedecke aus. Der Professor der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz lässt in seiner Audiopodcast-Reihe „Das soziologische Duett“ Wissenschaftler ihre … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/6930

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Gründungsmythen der Architektur – der Grundriss als kulturelle Metapher

Der Grundriss ist die archetypische Darstellungsform von Architektur schlechthin. In den Boden geritzt oder nur gedanklich imaginiert, als schematische Skizze auf Papier gebracht oder aufwendig koloriert ist er seit Vitruv und Alberti das gedankliche wie bildliche Fundament des Entwurfs, auf … Weiterlesen

Quelle: http://archidrawing.hypotheses.org/51

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