Benötigen Erwachsene Medienkompetenz? Man könnte meinen, dass wir nach so vielen Jahren des Arbeiten...
Permanent RSE position at the Service Center for Digital Humanities (SCDH) Münster: Machine Learning and/or Digital Edition
(The original German job posting can be found here: https://www.uni-muenster.de/Rektorat/Stellen/ausschreibungen/st_20231205_sk1.html. The German version is the legally binding one.)
The University and State Library (ULB) Münster is the central library of the Westphalian Wilhelms University and at the same time the state library for the state part of Westphalia. It is one of the largest academic libraries in Germany. The ULB Münster offers a comprehensive portfolio of research-related services for scholars, teachers and students, the further development of which is characterized by great development dynamics in the context of the current digital transformation processes in academia.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19391
Von der Sprache im Individuellen
Sprache ist für uns Menschen so zentral, dass es unmöglich ist, uns eine Welt vorzustellen, in der...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/1935
Wozu Frühneuzeitgeschichte?
Podiumsdiskussion zur Verabschiedung von Prof. Dr. Stefan Brakensiek am 24. Februar 2023 ...
Die Schriftrolle der Geheimnisse: Im Interview mit der APEX-Ideenschmiede
Im Interview berichten Martina und Andreas von der APEX Ideenschmiede von ihrer Arbeit als Spieleaut...
Vom Bunderneuland in der frühen Neuzeit bis nach Emden in den 1970er Jahren
Auch in diesem Jahr zeichnet sich das Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands durch...
Emma Pressmar (1909-2000)
Heute, am 13.5.2023, jährt sich der Geburtstag von Emma Karoline Pressmar zum 114. Mal. Wir nehmen d...
Humor & Halluzinationen – Rekonstruktion lateinischer Herkunftsbezeichnungen
Im DigiKAR Projekt, das frühneuzeitliche Ortsdaten aus Kurmainz und Kursachsen modelliert und visual...
Tangible Dunkelheit | Tangible Darkness
Überlegungen zur Maltechnik in einem niederländischen Nachtlandschaftsgemälde | Considerat...
Falsches Feuer
Welche besondere Sorgfalt bei der redaktionellen Verwendung von historischen Fotos nötig ist, konnte man zuletzt im Kontext des 90. Jahrestages des Reichstagsbrandes im Februar 2023 beobachten. In vielen Tageszeitungen, Dokumentationen oder Fernsehberichten wurde an das Ereignis erinnert, denn bis heute sind die Hintergründe der Brandstiftung umstritten. Die lange Zeit dominierende These, der Niederländer Marinus van der Lubbe habe den Brand allein gelegt, wird seit länger Zeit kritisch hinterfragt.[1] Wenn über ein solches historisches Ereignis und dessen Deutung berichtet wird, stellt sich in vielen Zeitungs- und Online-Redaktionen zwangsläufig die Frage nach der Bebilderung. Im Kontext des Reichstagsbrandes kommt es dabei häufig zu ungenauen oder falschen Darstellungen, da es nur sehr wenige Aufnahmen gibt, die tatsächlich am Abend des 27. Februars 1933 entstanden sind und den brennenden Reichstag zeigen. In den einschlägigen Bildagenturen werden darüber hinaus aber auch vermeintlich „echte“ Fotos vertrieben, die einer genauen Überprüfung bedürfen.
Eines der bekanntesten Motive, das häufig zur Bebilderung des Brandes benutzt wird, zeigt eine kleinere Gruppe von Passanten, die den brennenden Reichstag beobachten.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/05/12/koetzing-falsches-feuer-bilder-reichstagsbrand/