In diesem Beitrag stellt Udo Grashoff sein neuestes Buch vor, das nicht nur viele Hallenser:innen in...
Erste Schritte in Transkribus (2) – Auswertung der Transkription der Handschrift Wagener
Nachdem ich in einem vorhergehenden Beitrag die ersten Schritte in Transkribus, mit Schwerpunkt auf ...
Ein Bericht über das 4CultureBarcamp2023 am Mittwoch, den 05. Juli (10-16 Uhr)
Das NFDI4Culture – Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern koordinierte einen Online-Workshop zum Thema 3D Forschungsdaten für das materielle Kulturerbe.
Nach einem intensiven und spannenden Tag beim 4CultureBarcamp2023 zum Thema „3D-Forschungsdaten für das materielle Kulturerbe“ wird deutlich, dass die Bedeutung von 3D-Daten in Museen und Sammlungen immer weiter zunimmt. Während digitale 3D-Objekte bereits erfolgreich in der Vermittlung eingesetzt werden, gibt es aber auch noch viel ungenutztes Potential im Bereich der 3D-Forschungsdaten.
Der Tag begann mit einer Einführung durch Kristin Narr (https://kristin-narr.de/ Bildungspraktikerin) und der Vorstellung des NFDI4Culture Teams. Anschließend wurden Kernfragen rund um die Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung von 3D-Daten präsentiert.
Experten wie Reinhard Altenhöner (Staatsbibliothek-Berlin) und Till Sonemann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centers für digitale Geisteswissenschaften in Bonn) diskutierten mit knapp 100 weiteren Teilnehmern über die verschiedenen Aspekte und Herausforderungen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20415
Hat man da schon Töne? So funktioniert Gesprochene Wikisource
Bits und Bytes digitaler Sammlungen haben noch keinen Klang. Die Töne, die den Daten innewohnen, ent...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/9881
»Unser Umgang mit Medien ist noch pubertär.« Über die veränderte Medienlandschaft in einer digitalen Welt
Gesellschaftliche Polarisierung, die Emotionalisierung komplexer Problemstellungen oder die Verbreit...
Vom Wert und Nutzen naturhistorischer Sammlungen: Forschungsprojekt zum Herbarium Dresdense an der TU Dresden
Von Sarah Wagner In etwa 3.500 Sammlungen werden heute weltweit an die 400 Millionen Herbarbelege, d...
Henry Kissinger beim Osnabrücker Friedensgespräch 1998
Auf der Treppe des Osnabrücker Rathauses: Henry Kissinger, rechts Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip...
GAG430: Gefangene und Königin – Johanna I. von Kastilien
Die Erzählungen über Johanna I. von Kastilien sind geprägt von Legenden und Mythen. Eigentlich war sie ab 1516 die erste spanische Königin, jedoch fiel sie der Machtpolitik ihres Mannes, ihres Vaters und ihres Sohnes zum Opfer. Und so verbrachte sie den größten Teil ihres Lebens in Gefangenschaft – während ihre Kinder die Geschichte Europas maßgeblich prägten. Die beiden Söhne, Karl V. und Ferdinand I., als Kaiser und Begründer der beiden bedeutendsten habsburgischen Linien, und ihre vier Töchter als Königinnen an den Höfen in Portugal, Frankreich, Dänemark, Böhmen und Ungarn.
Wir sprechen in der Folge über das unglückliche Leben von Johanna I. von Kastilien und darüber, warum sie als Johanna die Wahnsinnige in die Geschichte einging.
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Deadline verlängert! Stellenausschreibung Universität Graz: Projektassistenz im Bereich Machine Learning
Für das BMBWF-geförderte Projekt „Digital Humanities Infrastructure Austria (DH-Infra.at)“ stellen wir Mitarbeiter:innen im Bereich Machine Learning an:
Dauer: ab 01.02.2024 bis 30.06.2026
Stunden: 20-25
- Projektassistent:in mit Doktorat: https://jobs.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20408
“Der Weg zur Barrierefreiheit ist kein Sprint, sondern ein Marathon”
Unter dem Motto “Ein Hürdenlauf. Auf dem Weg zu barrierefreien Archiven” bot eine von de...