ULB Bonn sucht Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) im FID Romanistik
Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn sucht für den FID Romanistik im Bereich Forschungsdatenmanagement einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Dauer des Mutterschutzes und der sich voraussichtlich bis 31.12.2021 anschließenden Elternzeit (bis 31.7.2020 in Vollzeit, danach in Teilzeit mit 50 %)
Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit im Fachinformationsdienst Romanistik
- Entwicklung von Serviceangeboten im Bereich Forschungsdatenmanagement
- Vor-und Nachbereitung von fachspezifischen Tagungen
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie unter: https://www.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11619
FuD-Communitytreffen
Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.
FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.
Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11400
Umfrage zum geplanten Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11351
Stellenausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung (100%, E13) an der BBAW
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für ein einzurichtendes, internationales Digitalisierungs- und Editionsprojekt zum frühestmöglichen Zeitpunkt
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung
in Vollzeit (100 %), zunächst befristet bis zum 31.12.2021.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11331
CfP: Digital Hermeneutics – From Research to Dissemination: 4th Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History
Digital Hermeneutics: From Research to Dissemination
October 10-12, 2019
International Conference and Workshop at the GHI
Organized in collaboration with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM)
Conveners: Andreas Fickers (C²DH), Gerben Zaagsma (C²DH), Sean Takats (RRCHNM), Simone Lässig (GHI), Jens Pohlmann (GHI), Daniel Burckhardt (GHI)
Call for Papers
The radical impact of the digital turn on the practice of all stages of historical research (archiving, research, analysis, interpretation and narrative) requires critical reflection on the methodological and epistemological consequences of digital technologies for historical scholarship. The Fourth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “digital hermeneutics,” defined as the critical and self-reflexive use of digital tools and technologies for the development of new research questions, the testing of analytical assumptions, and the production of sophisticated scholarly interpretations. At the same time, we wish to extend this concept to the realm of dissemination and storytelling. The conference thus aims to critically discuss tools and practices of digital historiography, on the one hand, and to focus on how the digital engenders new forms of public engagement and online dissemination of research results, on the other.
Digital History as first described by Edward L. Ayers in 1999 deals with “historical issues relating to digital or digitized source collections, which should (must) be carried out using interdisciplinary means of digital analysis or visualization.” (Föhr, Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter, p. 8).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11318
Online-Umfrage zur Optimierung des Forschungsdatenmanagements im Forschungsprozess
PROJEKTBESCHREIBUNG
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden zunehmend in die Verantwortung genommen, für ihre Forschenden Strukturen und Services für den nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten bereitzustellen. Das Projekt „Prozessorientierte Entwicklung von Managementinstrumenten für Forschungsdaten im Lebenszyklus“ (PODMAN) entwickelt anhand von geisteswissenschaftlichen und psychologischen Forschungsprojekten an der Universität Trier ein Forschungsdatenmanagement (FDM)-Referenzmodells und ein zugehöriges prozessorientiertes Benchmarking-Verfahren. Darüber soll Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein Orientierungsrahmen bereitgestellt werden, den sie flexibel zur Umsetzung eigener Datenmanagementstrategien nutzen können.
Forschungsprozess und Datenmanagement verstehen wir als zwei miteinander interagierende soziale Prozesse, wobei derzeitig die Interaktionen zwischen den beteiligten Akteuren zumeist noch unstrukturiert ablaufen. Daher wurde im PODMAN-Projekt das DIAMANT-Modell entwickelt, das die Implementierung von FDM-Services und -Infrastrukturen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen optimieren soll. Optimierung bezieht sich in diesem Kontext auf eine Gestaltung der FDM-Service- und Infrastrukturlandschaft, welche eine effizientere und effektivere Einbindung des FDM in den Forschungsprozess ermöglicht.

INFORMATIONEN ZUR UMFRAGE
Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, die verschiedenen Kernelemente des DIAMANT-Modells auf diese intendierte Funktionalität (d.h.
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Die Nachhaltigkeitsproblematik digitaler Editionen – Workshopbericht
Dass digitale Editionen über die Möglichkeiten ihrer gedruckten Vorgänger und Gegenstücke in vielerlei Hinsicht hinausgehen können, ist breit akzeptiert und in manchem Antragstext schon zur festen Floskel geronnen. Die Editionspraxis im digitalen Medium bietet Raum für ein Textverständnis jenseits eindeutig kanonisierter Fassungen. Stattdessen sieht es “fragile, kollektive, kooperative, intertextuell verwobene, hypertextuell gestufte und segmentierte, temporal veränderliche textliche Äußerungsformen” vor, was ein Buch schwerlich leisten könnte.[1]
Seit den Anfängen der digitalen Editorik besteht aber auch ein Bewusstsein dafür, dass digitale Editionen bezüglich Nachhaltigkeit nicht per se besser abschneiden als bedrucktes Papier.[2] Vielmehr stellen sich hier ganz besondere zusätzliche Herausforderungen, die durchaus auch zur Auffassung führen, dass “nur das gedruckte Buch jene Langfristigkeit, Stabilität, Authentizität und Zitierbarkeit gewährleisten könne, die zu den zentralen Erfordernissen einer zu kanonisierenden Textfassung gehören”, wie es Patrick Sahle im Kontext der argumentativen Fundierung von Hybrideditionen beobachtet.[3]
Die (digitale) Methodenentwicklung ging von Anfang an mit Fragen der Nachhaltigkeit einher. Gut aufzeigen lässt sich dies am Beispiel der Text Encoding Initiative (TEI), die schon in ihrer Urfassung (P1) das Ziel verfolgte, ein Standardformat zum Datenaustausch in der geisteswissenschaftlichen Forschung festzulegen, das als reines Textformat ganz bewusst ohne Spezialsoftware bearbeit- und lesbar sein und sich an bestehenden und entstehenden Standards orientieren sollte.[4] Auch an den deutschen Akademien der Wissenschaften wird die Nachhaltigkeitsproblematik schon länger thematisiert, ein Beispiel dafür ist der Workshop zu Datenrepositorien, den die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren im Oktober 2010 an der Düsseldofer Akademie durchführte.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11033
2019 IIIF Annual Conference, 24.-28.6.2019 in Göttingen: Call for Proposals
Das International Image Interoperability Framework (IIIF) richtet seine diesjährige Jahreskonferenz vom 24. bis 28. Juni 2019 im niedersächsischen Göttingen aus. Als lokaler Gastgeber tritt die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen auf. Die Konferenz richtet sich in diesem Jahr insbesondere auch an die deutschsprachige Community bzw. an Personen, die bisher noch nicht in den IIIF-Kontext eingebunden sind.
Im Folgenden der englischsprachige Call for Proposals, der bis zum 1. März zur Einreichung von Beiträgen einlädt, sowie weitere Informationen zur Konferenz. Bei Fragen steht das Göttinger Planungsteam gerne zur Verfügung: iiif-gottingen@googlegroups.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10988
Digitaler Beistand für die wirtschaftshistorische Forschung: Online-Datenbanken im Überblick
Für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Speziellen, aber auch für die historische Forschung im Allgemeinen haben online zugängliche Quellen während der letzten Jahrzehnte erheblich an Bedeutung gewonnen. Die großen Massendigitalisierungsprojekte der Gedächtnisinstitutionen haben den Zugriff darauf sehr vereinfacht, ist er doch orts- und zeitunabhängig geworden. Die Arbeit mit Online-Quellen und Datenbanken bietet damit eine Zeitersparnis, aber die Vorteile gehen darüber hinaus. Gerade die Übertragung von Daten in eine Tabelle oder Datenbank kann viel Zeit verschlingen. Bei quantitativen, also in Form von Zahlen darstellbaren Daten (z.B. Wirtschaftswachstum, Preise, Bevölkerung) stellt es eine erhebliche Vereinfachung dar, wenn sie in einem Format und unter einer Lizenz zur Verfügung stehen, die eine unmittelbare Auswertung erlauben.
Während der letzten Jahre wurden einige Datensammlungen publiziert, die diesen Ansprüchen genügen und vollumfänglich nutzbar sind. Sie dienen überwiegend der wirtschaftshistorischen Forschung.
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Forschungsdatenworkshop im Kontext des NFDI-Prozesses an der Universität Paderborn
Am 13. und 14. Dezember 2018 findet im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn ein „Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter“ statt, zu dem die Gesellschaft für Musikforschung, die Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW, der Virtuelle Forschungsverbund Edirom und das Zentrum Musik – Edition – Medien eingeladen haben.
Ziel dieses Workshops ist einerseits eine genauere Bestimmung der Anforderungen des Faches an eine künftige Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), zum anderen aber auch das Skizzieren der Aufgaben einer solchen Infrastruktur gemeinsam mit potentiellen Beteiligten eines fächerübergreifenden Konsortiums. Die ca. 70 Teilnehmer kommen aus den Bereichen Forschung, Hochschule, Gedächtnisinstitutionen, Museen, Kompetenz- und Rechenzentren sowie Forschungsorganisation und vertreten unterschiedliche Fachverbände.
Das detaillierte Programm ist unter https://nfdi.edirom.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10814