Unbekannter Maler: Franziska Sibylla Augusta, Markgräfin von Baden (1675–1733), Öl a...
Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens (Bericht Panel AG Datenzentren, DHd 2018, Köln)
Autorin: Ulrike Wuttke für die DHd-AG Datenzentren
Am 1. März 2018 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2018 Köln (Kritik der digitalen Vernunft, 26.02.-02-03.2018, Universität zu Köln) ein Panel unter dem Titel “Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens” ab (Start Download des Book of Abstracts, PDF). Organisiert wurde das Panel von Katrin Moeller, Historisches Datenzentrum Sachsen Anhalt (Hist-Data) und moderiert von Ulrike Wuttke (Stellvertretende Vorsitzende der AG Datenzentren des DHd, Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften) und Jörg Wettlaufer (Göttingen Centre for Digital Humanities, Georg-August Universität Göttingen). Als PanelteilnehmerInnen nahmen neben Katrin Moeller teil: Marina Lemaire, Servicezentrum eSciences, Universität Trier, Matej Ďurčo, Austrian Center for Digital Humanities, Österreichische Akademie der Wissenschaften, und Patrick Sahle, Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln. Barbara Ebert, Leiterin der Göttinger Geschäftsstelle des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII), und Lukas Rosenthaler, Data and Service Center for the Humanities DaSCH, Universität Basel (DHLab) und Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, die ebenfalls angekündigt waren, mussten sich leider entschuldigen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9740
Die Kultur der Grenze in Europa
Historisch ist die europäische Kultur eine Kultur der Grenze. Sie entwickelt sich zu einer Kultur des Teilens, aber diese Entwicklung ist nicht abschließend gesichert.
Der Beitrag Die Kultur der Grenze in Europa erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
The (sobering) status report of Friday 13, April 2018
[A version of this was originally posted here]
[Postscript Friday 4, May 2018: SPARQL is on, we are in the middle of our first more massiv data input]
Four months have passed since the kick-off workshop shop, and the FactGrid project has run into its first unexpected problems. We are confident that we will solve the – primarily technical – issues, but one of the lessons we have learned so far is that we will need the support of a larger community in order to situate the FactGrid Project with more impact in the Wikidata-community.
What do we want to achieve? We are still trying to launch a Wikibase installation with the aim to offer a platform for original research. Data hosted on the FactGrid will be free to be used by Wikidata. Data will leave the FactGrid database, however, with the personal authorisations of research which Wikidata is not be able to generate.
Digital humanities projects interested to work on the collective FactGrid platform will sponsor software developments with their respective DH-funding.
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„… they are quite important things“. Von den Mühen und der Bedeutung einer Krone
Die britische Königin Elisabeth II. hat vor einigen Wochen aus Anlass ihres 65. Krönungsju...
Vortrag „Die Hausnummern von Wien“, Bezirksmuseum Wieden 25.4.2018
Alle, die den Vortrag noch nicht kennen oder sich wieder einmal in die wundersame Welt der Hausnummerierung begeben wollen, sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022649391/
Vortrag „Die Hausnummern von Wien“, Bezirksmuseum Wieden 25.4.2018
Alle, die den Vortrag noch nicht kennen oder sich wieder einmal in die wundersame Welt der Hausnummerierung begeben wollen, sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022649391/
Ellwanger Hinrichtungen im 15. Jahrhundert
Vor vielen Jahren (um 1990?) stieß ich auf eine faszinierende Quelle zur Kriminalitätsges...
Verflucht und zugenäht │ Antike Fluchtafeln und das Neue Testament
Die Mainzer seien beim Verfluchen besonders kreativ gewesen, erklärt Jürgen Blänsdorf...
Stellenausschreibung am Center for Digital Humanities der WWU Münster
via Dr. Marc Schutzeichel
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat im Juli 2017 ein Center for Digital Humanities (CDH) gegründet, das alle Aktivitäten in den digitalen Geisteswissenschaften zusammenführt und begleitet. Das CDH wird durch den Servicepunkt Digital Humanities unterstützt, der am eScience-Center der Universitäts-und Landesbibliothek Münster angesiedelt ist. Für das neu aufzubauende Team des Servicepunkts sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt 4 unbefristete Vollzeitstellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter zu besetzen. Wir suchen
- eine Koordinatorin / einen Koordinator Digital Humanities
- eine Entwicklungskoordinatorin / einen Entwicklungskoordinator
Digital Humanities - zwei Softwareentwicklerinnen / Softwareentwickler
Zu den Aufgaben des Servicepunkts Digital Humanities gehören unter anderem die Bereitstellung standardisierter Werkzeuge, die Konzeption modellhafter Problemlösungen sowie die Unterstützung bei DH-Schulungen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9735