Sebastian Haus-Rybicki verfasste eine Doktorarbeit zur Geschichte der AIDS-Prävention in der Bu...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/916
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Sebastian Haus-Rybicki verfasste eine Doktorarbeit zur Geschichte der AIDS-Prävention in der Bu...
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Seit 1747 wird in Fürstenberg an der Weser Prozellan hergestellt. Dass daraus nicht nur Kaffeek...
Dirk Baecker Der folgende Text wurde zum geplanten Start des Masterstudiengangs Digital Transformati...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/748
Dritter Teil der von Birte Förster und Hedwig Richter im Februar und März 2019 geposteten ...
Für die Pädagogik hat das Spiel traditionell einen großen Stellenwert, vor allem...
-Die Gehörlosigkeit in ihren verschiedenen Facetten, Gruppierungen und Kommunikationsformen -Ei...

Stammbuch des Wilhelm Weyer, Enkel des Johann W. Weyer (1515-1588), ULB Bonn, S 1945, fol. 5v, Foto: Thomas Mantel/ULB
Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) hat im Herbst 2018 aus belgischem Privatbesitz zahlreiche Handschriften und Drucke zurückerhalten, die seit der Nachkriegszeit in ihrem Bestand fehlten. Es handelt sich insgesamt um 645 Bände, darunter elf mittelalterliche Handschriften, zwei neuzeitliche Handschriften, zwei mittelalterliche Urkunden, zwei historische Karten, 39 Inkunabeln – davon sechs leider nur fragmentarisch – sowie zahlreiche Drucke des 16. bis 20. Jahrhunderts. Die Rückgabe der Bestände ist am 11. April 2019 in einem öffentlichen Festakt, an dem auch die bisherige Besitzerin, Frau Tania Grégoire aus Brüssel, teilnahm, feierlich begangen worden.
Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/08/wiedererlangte-schaetze/
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